Seit September 2004 betreiben Gerlinde Lochner-Kern und Andreas Lochner zusammen das Lochner, Restaurant am Lützowplatz. Zur Seite stehen ihnen zwei Service-Mitarbeiterinnen und zwei Köche.
Die Küche von Andreas Lochner ist kreativ, leicht, abwechslungsreich, mit süddeutschen und mediteranen Einflüssen und orientiert sich an der Saison und dem Angebot des Marktes.
ANDREAS LOCHNER
ist ein gebürtiger Franke und hat in seiner Heimat den Beruf des Kochs erlernt. 1988 kam er nach Berlin und startete seine Laufbahn als Chef Entremetier im Hotel Berlin, danach arbeitete er als Koch bei der legendären Firma Nöthling in der Schlossstrasse. Nöthling war die führende Adresse für Staatsempfänge und Caterings der gehobenen Klasse. 1990 besuchte er die Hotelfachschule in Berlin. Als staatlich anerkannter Betriebswirt für das Hotel- und Gaststättengewerbe arbeitete er danach als Assistent der Geschäftsleitung ein weiteres Mal für die Firma Nöthling. Dort konnte er wertvolle Erfahrungen im Veranstaltungsbereich sammeln. Die 10 Jahre vor Lochner, Restaurant am Lützowplatz, war er Mitinhaber und Küchenchef im Restaurant Paris Moskau. Aus dieser Zeit stammt die Blutwurst Rossini, ein Gericht kreiert von Andreas Lochner, das bei vielen Gästen zum Lieblingsgericht wurde.
GERLINDE LOCHNER-KERN,
im Lochner verantwortlich für Service und Keller, begann ihre Laufbahn in Berlin zusammen mit Andreas Lochner 1988 im Hotel Berlin. Von Oktober 1990 bis April 1994 war sie Oberkellnerin und Sommeliere in Rockendorfs Restaurant, damals das einzige 2-Sterne-Restaurant in Berlin. Bei Rockendorf hatte sie die Gelegenheit, viel über das große Gebiet des Weins zu erfahren. Die Weinkarte umfasste circa 450 Weine, Schwerpunkt waren "große" Gewächse aus Burgund und Bordeaux. Bevor der neue Arbeitsabschnitt am Lützowplatz begann, arbeitete sie von 1994 bis 2004 im Restaurant Paris Moskau als Restaurantleiterin. Sie war auch verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, inklusive Einkauf, die Ausbildung von Restaurantfachleuten und das tägliche Tun.